IVF- und Spenderbehandlungen · Kombinierter Behandlungsplan

Tandem-IVF-Behandlung in Zypern

Die Tandem-IVF ist ein kombiniertes Behandlungskonzept, bei dem eine IVF mit den eigenen Eizellen der Patientin durchgeführt wird, während parallel eine geeignete Eizellspenderin vorbereitet wird. Ziel ist es, die Möglichkeit eines Versuchs mit den eigenen Eizellen zu erhalten und gleichzeitig Spendereizellen im selben Behandlungsplan verfügbar zu haben, falls die ovarielle Reaktion gering ist oder sich die Embryonen nicht ausreichend entwickeln.

  • Die eigenen Eizellen der Patientin und die Spendereizellen werden in getrennten Identitäts- und Laborabläufen bearbeitet.
  • Spenderscreening, Matching und Einwilligungsverfahren werden vor Behandlungsbeginn abgeschlossen.
  • Welche Embryonengruppe für den Transfer ausgewählt wird, richtet sich nach den Wünschen der Patientin und dem medizinischen Behandlungsplan.
Paralleler Behandlungsplan mit eigenen Eizellen und Spendereizellen bei Tandem-IVF
Die Behandlung in 1 Minute verstehen

Tandem-IVF: Kurzüberblick

01

Ablauf

Die Patientin und die ausgewählte Spenderin werden nach getrennten Protokollen vorbereitet; die Eizellen werden getrennt entnommen, befruchtet und überwacht.

02

Für wen kann die Behandlung geeignet sein?

Sie kann für Patientinnen mit sehr geringer ovarieller Reserve oder fortgeschrittenem reproduktivem Alter in Betracht kommen, die einen weiteren Versuch mit eigenen Eizellen wünschen und zugleich Spendereizellen als Reserveoption vorhalten möchten.

03

Laborphase

Embryonen aus den eigenen Eizellen der Patientin und aus Spendereizellen verbleiben in getrennten Identitäts-, Kultur- und Dokumentationsabläufen.

04

Wie geht es weiter?

Je nach Embryonalentwicklung, Einwilligung und klinischer Entscheidung wird eine Gruppe für den Transfer ausgewählt; geeignete Embryonen der anderen Gruppe können eingefroren werden.

Wichtige Informationen

Was ist eine Tandem-IVF (Tandem-Zyklus)?

Ein Tandem-Zyklus ist ein Behandlungsplan, bei dem ein IVF-Versuch mit den eigenen Eizellen der Patientin und ein Eizellspendeprogramm parallel oder in engem zeitlichem Zusammenhang innerhalb desselben Behandlungsplans durchgeführt werden.

Kurz gesagt:

Patientin und Spenderin erhalten eine getrennte ovarielle Stimulation; ihre Eizellen werden separat entnommen und in getrennten Identitätsabläufen befruchtet. So kann die Entwicklung der Embryonen aus den eigenen Eizellen beobachtet werden, während zugleich eine separate Reservegruppe von Embryonen aus Spendereizellen entstehen kann.

Eine Tandem-Behandlung kann insbesondere für Patientinnen erwogen werden, die einen weiteren Versuch mit eigenen Eizellen unternehmen möchten, gleichzeitig aber das Risiko verringern wollen, dass die Behandlung aufgrund einer niedrigen ovariellen Reserve oder früherer unzureichender Embryonalentwicklung ohne Embryo endet. Wird die Spenderoption im selben Zeitplan vorbereitet, kann sich die Notwendigkeit eines späteren separaten Spendezyklus verringern.

Dieses Vorgehen bedeutet nicht, dass die eigenen Eizellen der Patientin mit Spendereizellen „vermischt“ werden. Jede Eizellquelle wird getrennt gekennzeichnet, befruchtet, kultiviert und dokumentiert. Embryonen aus eigenen Eizellen und aus Spendereizellen haben unterschiedliche genetische Bezüge; Einwilligung, Beratung und Transferentscheidungen sollten deshalb vor Behandlungsbeginn ausführlich besprochen werden.

Der Begriff „Tandem-Zyklus“ ist in internationalen Leitlinien nicht überall identisch standardisiert. Kliniken können unterschiedliche Programme einsetzen, darunter eine gleichzeitige Stimulation, die Verwendung vorbereiteter Spendereizellen oder das Einfrieren von Embryonen für einen späteren Transfer. Der bei Ventus IVF vorgeschlagene konkrete Plan sollte entsprechend der medizinischen Eignung und den geltenden Vorschriften individuell festgelegt werden.

  • Die Behandlungsprotokolle für Patientin und Spenderin sind getrennt.
  • Die beiden Embryonengruppen werden hinsichtlich Identität und Dokumentation getrennt geführt.
  • Transferpriorität und der Umgang mit verbleibenden Embryonen werden über eine schriftliche Einwilligung festgelegt.
  • Eine Tandem-Behandlung garantiert keine Lebendgeburt.
Individuelle Behandlungsplanung für Tandem-IVF
IVF mit den eigenen Eizellen der Patientin und ein Eizellspendeprogramm sind zwei miteinander verbundene, aber getrennte klinische und laborbezogene Abläufe und nicht eine einzige Behandlungsentscheidung.
Behandlungsvergleich

Unterschied zwischen Tandem-Zyklus und Eizellspende

In beiden Programmen können Spendereizellen zum Einsatz kommen; der wesentliche Unterschied besteht darin, ob die Behandlung mit den eigenen Eizellen der Patientin innerhalb desselben Gesamtplans fortgeführt wird.

Eizellspende

Die Embryonen werden mit Spendereizellen erzeugt.

Während die Patientin auf den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut vorbereitet wird, werden geeignete Spendereizellen mit Spermien befruchtet.

  • Die Patientin benötigt möglicherweise keine ovarielle Stimulation oder Eizellentnahme.
  • Die Eizellquelle des Embryos ist die Spenderin.
  • Das Programm erfordert Spenderscreening, Matching und Einwilligung.
Tandem-IVF

IVF mit den eigenen Eizellen der Patientin und die Spenderbehandlung werden parallel durchgeführt.

Auch die Patientin erhält eine ovarielle Stimulation und Eizellentnahme, während das Spenderprogramm separat vorbereitet wird.

  • Es können zwei getrennte Eizell- und Embryonengruppen entstehen.
  • Die Möglichkeit eines Behandlungsversuchs mit den eigenen Eizellen der Patientin bleibt erhalten.
  • Der Plan kann mehr Medikamente, Eingriffe, Koordination und Kosten umfassen.
Ist ein Tandem-Zyklus für jede Patientin vorteilhafter?

Nein. Bei sehr geringer ovarieller Reserve müssen die Möglichkeit, dass keine Eizellen der Patientin gewonnen werden, sowie Behandlungsbelastung, Kosten und emotionale Erwartungen berücksichtigt werden. Für manche Patientinnen kann eine direkte Eizellspende oder ein separater IVF-Versuch mit eigenen Eizellen geeigneter sein.

Eignungsbeurteilung

Für wen kann eine Tandem-IVF geeignet sein?

Die Eignung wird nicht allein anhand des AMH-Werts bestimmt. Alter, Antralfollikelzahl, Ergebnisse früherer Eizellentnahmen, Embryonalentwicklung, Kinderwunschziele und die persönliche Entscheidung der Patientin hinsichtlich der Verwendung von Spendereizellen werden gemeinsam beurteilt.

01

Sehr geringe ovarielle Reserve

Sie kann in Betracht kommen, wenn nur wenige Follikel zu erwarten sind und ein hohes Risiko besteht, dass ein Zyklus mit den eigenen Eizellen der Patientin abgebrochen werden muss.

02

Fortgeschrittenes reproduktives Alter

Sie kann für Patientinnen mit altersbedingter Abnahme von Anzahl und Qualität der Eizellen erwogen werden, die dennoch einen Behandlungsversuch mit eigenen Eizellen wünschen.

03

Wiederholt geringe Reaktion

Sie kann nach früheren Stimulationszyklen erwogen werden, in denen nur wenige Eizellen gewonnen wurden oder der Zyklus vor der Eizellentnahme abgebrochen werden musste.

04

Unzureichende Embryonalentwicklung

Sie kann als Option besprochen werden, wenn es bei Versuchen mit eigenen Eizellen wiederholt zu niedrigen Befruchtungsraten oder einer eingeschränkten Blastozystenentwicklung kam.

05

Patientinnen, die Verzögerungen reduzieren möchten

Sie kann für Patientinnen geplant werden, die die Zeit bis zum Beginn eines separaten Spendezyklus verkürzen möchten, falls die Behandlung mit eigenen Eizellen keinen geeigneten Embryo ergibt.

06

Patientinnen, die bereit sind, Spendereizellen in Betracht zu ziehen

Sie kann erwogen werden, wenn die Patientin die genetischen, einwilligungsbezogenen, psychologischen und rechtlichen Aspekte versteht und sich nach Aufklärung bewusst für die mögliche Verwendung von Spendereizellen entscheidet.

Wird Tandem-IVF bei jeder Patientin mit niedrigem AMH eingesetzt?

Nein. Alter, Follikelzahl, bisherige Reaktion, Sicherheit einer Schwangerschaft und die persönliche Haltung zu Spendereizellen unterscheiden sich. Bei manchen Patientinnen können eine IVF mit eigenen Eizellen, ein natürlicher oder modifizierter Zyklus oder eine direkte Eizellspende geeigneter sein.

Kann Tandem-IVF nach der Menopause durchgeführt werden?

Wenn keine Follikel vorhanden sind, die auf eine Stimulation ansprechen können, ist der Teil des Programms mit den eigenen Eizellen der Patientin möglicherweise nicht möglich. Sind Gebärmutter und allgemeiner Gesundheitszustand geeignet, kann ein Eizellspendeprogramm separat erwogen werden.

Einwilligung und Embryonenmanagement

Welcher Embryo wird bei einem Tandem-Zyklus transferiert?

Die Entwicklung der Embryonen aus den eigenen Eizellen der Patientin und aus Spendereizellen wird getrennt dokumentiert. Die Transferentscheidung basiert auf den vor der Behandlung besprochenen Präferenzen sowie auf den tatsächlichen Informationen zur Embryonalentwicklung am Behandlungstag.

01

Wenn sich ein Embryo aus den eigenen Eizellen der Patientin entwickelt

Wenn dies der Priorität der Patientin entspricht, kann der Transfer oder das Einfrieren eines geeigneten Embryos aus ihren eigenen Eizellen erwogen werden.

02

Wenn sich aus den eigenen Eizellen der Patientin kein geeigneter Embryo entwickelt

Wenn zuvor die entsprechende Einwilligung erteilt wurde und ein geeigneter Embryo aus Spendereizellen vorhanden ist, kann ein Transfer aus der Spendergruppe geplant werden.

03

Wenn in beiden Gruppen Embryonen vorhanden sind

Optionen wie der Transfer einer Embryonengruppe und das Einfrieren der anderen werden anhand von Anzahl und Qualität der Embryonen, den Wünschen der Patientin und den geltenden Vorschriften entschieden.

Können ein Embryo aus meinen eigenen Eizellen und ein Embryo aus Spendereizellen gemeinsam transferiert werden?

Ein solches Vorgehen kann erhebliche Unsicherheiten hinsichtlich genetischer Abstammung, Embryonenidentität und der Herkunft eines zukünftigen Kindes schaffen. Anwendbarkeit, ethische Aspekte und der lokale Rechtsrahmen müssen ausdrücklich von der Klinik geprüft werden; es sollte nicht als Routineoption dargestellt werden.

Planung vor der Behandlung

Was wird vor Beginn einer Tandem-IVF untersucht und geplant?

Patientin, Partner bzw. Spermaquelle, Spenderin, Gebärmutter und Laborplan werden anhand getrennter, aber miteinander verbundener Checklisten beurteilt.

01

Ovarielle Reserve und frühere Behandlungen

AMH, Antralfollikelzahl, Alter, frühere Medikamentendosierungen, Anzahl gewonnener Eizellen und frühere Embryonenergebnisse werden überprüft.

02

Allgemeiner Gesundheitszustand und Eignung für eine Schwangerschaft

Gebärmutter, chronische Erkrankungen, Medikamente, schwangerschaftsbezogene Risiken und erforderliche Infektionsscreenings werden beurteilt.

03

Sperma- und genetische Beurteilung

Spermiogramm, frühere Befruchtungsergebnisse, Trägerstatus und Familienanamnese werden zusammen mit dem Spender-Matching berücksichtigt.

04

Spenderscreening und Matching

Medizinische, infektiologische, genetische und psychosoziale Untersuchungen werden entsprechend den geltenden Anforderungen durchgeführt.

05

Schriftliche Einwilligung und Embryonenplan

Die bevorzugte Embryonengruppe, die Lagerung verbleibender Embryonen und mögliche Szenarien werden im Voraus besprochen.

06

Medikamenten- und Synchronisationsplan

Die Zyklen von Patientin und Spenderin, die Termine der Eizellentnahme und die Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut werden koordiniert.

07

Psychologische Beratung

Die Verwendung von Spendergameten, genetische Beziehungen, eine spätere Aufklärung des Kindes und familiäre Dynamiken können besprochen werden.

08

Reise und Logistik

Für die Reise nach Zypern, die Spermaprovision, Eizellentnahme, Embryonenüberwachung und Transfertermine wird ein flexibler Zeitplan erstellt.

Tandem-Behandlung Schritt für Schritt

Wie wird eine Tandem-IVF durchgeführt?

Zwei getrennte Wege für ovarielle Stimulation und Labor werden innerhalb eines gemeinsamen Behandlungsplans der Patientin koordiniert.

01

Erstbeurteilung und Beratung

Die medizinischen, genetischen, psychologischen und rechtlichen Aspekte des Tandem-Programms werden erläutert.

02

Spenderauswahl und Screening

Gesundheits-, Infektions- und genetische Untersuchungen der geeigneten Spenderkandidatin werden überprüft.

03

Koordination der Zyklen

Menstruationszyklen und Starttermine der Medikation von Patientin und Spenderin werden geplant.

04

Medikation und Ultraschallkontrollen; die Dauer kann je nach individueller Reaktion variieren.

Patientin und Spenderin werden getrennt mit individuellen Dosierungen und Terminen überwacht; ihre ovarielle Reaktion ist unabhängig voneinander.

05

Eizellentnahme

Für jede Eizellquelle werden ein eigener Eingriff, eine getrennte Dokumentation und separate Sicherheitsmaßnahmen verwendet.

06

Befruchtung und getrennte Kultur

Die Eizellen werden mit Spermien befruchtet; Embryonen der Patientin und der Spenderin werden in getrennten Kulturschalen und Berichten überwacht.

07

Embryonalentwicklung und Entscheidungsfindung

Befruchtung, Ergebnisse an Tag 3 und die Blastozystenentwicklung werden bei der Entscheidung berücksichtigt, welche Embryonengruppe für den Transfer verwendet wird.

08

Frischtransfer, Einfrieren aller geeigneten Embryonen oder Transfer in einem späteren Zyklus.

Der ausgewählte Embryo wird transferiert; andere geeignete Embryonen können gemäß Einwilligung und geltenden Vorschriften gelagert werden.

Eingriff und Zeit nach dem Transfer

Worauf sollte während und nach einer Tandem-IVF geachtet werden?

Da die Patientin sowohl eine ovarielle Stimulation bzw. Eizellentnahme als auch einen Embryotransfer durchlaufen kann, unterscheiden sich Beschwerden und Medikamentenbedarf je nach Behandlungsphase.

Nach der Eizellentnahme

Leichte Schmerzen und Schmierblutungen können auftreten. Bei zunehmender Bauchschwellung, Atemnot, starker Blutung oder Fieber sollte die Klinik kontaktiert werden.

Embryonenentscheidung

Die Entwicklungsberichte der Embryonen aus eigenen Eizellen und aus Spendereizellen sollten getrennt besprochen werden; die Herkunft des für den Transfer ausgewählten Embryos sollte eindeutig bestätigt werden.

Nach dem Transfer

Progesteron und andere Medikamente werden zu den verordneten Zeiten weiter eingenommen; in der Regel wird eine sichere normale Aktivität statt längerer Bettruhe empfohlen.

Mögliche erwartbare Beschwerden

  • Leichte Beschwerden im Beckenbereich nach der Eizellentnahme
  • Leichte Schmierblutung
  • Medikamentenbedingtes Völlegefühl und Druckempfindlichkeit
  • Keine Beschwerden nach dem Embryotransfer

Wann sollte die Klinik kontaktiert werden?

  • Rasch zunehmende Bauchschwellung oder Atemnot
  • Starke Blutung, Fieber oder starke Schmerzen
  • Verminderte Urinausscheidung, anhaltendes Erbrechen oder Ohnmacht
  • Einseitige Schmerzen zusammen mit einem positiven Schwangerschaftstest
Behandlungszeitplan

Wie lange dauert eine Tandem-IVF?

Nach Abschluss des Spender-Matchings und der vorbereitenden Maßnahmen dauert die aktive ovarielle Stimulation in der Regel etwa zwei Wochen; Embryokultur und Transferplan können die Gesamtdauer verändern.

Erstberatung und Behandlungszeitplan

Abschluss der erforderlichen Untersuchungen und Erstellung eines individuellen Behandlungsplans.

Untersuchungen, Beratung und Einwilligung.

Variabel
Ovarielle Stimulation

Spender-Matching

Screening und Programmkoordination.

Individuelle Dauer
Ultraschall- und Hormonkontrollen

Stimulation

Getrennte Überwachung von Patientin und Spenderin.

Etwa 8–12 Tage
Eizellentnahme

Eizellentnahme

Zwei getrennte Eingriffe und Spermaaufbereitung.

Geplanter Tag
Spermaaufbereitung und Befruchtung

Embryokultur

Befruchtung und Überwachung der Blastozystenentwicklung.

3–6 Tage
Überwachung der Embryonalentwicklung

Transfer/Test

Frischtransfer oder späterer FET sowie Beta-hCG-Test.

Individueller Zeitplan
Für internationale Patientinnen

Wie lange muss ich für eine Tandem-IVF in Zypern bleiben?

Ein Teil der Ultraschall- und Blutkontrollen kann gegebenenfalls am Wohnort der Patientin durchgeführt werden. Eizellentnahme, Spermaprovision, Spenderkoordination, Embryonalentwicklung und die Möglichkeit eines Frischtransfers können jedoch die Termine beeinflussen. Flüge und Unterkunft sollten flexibel geplant und mit der Klinik abgestimmt werden.

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Realistische Erwartungen

Welche Faktoren beeinflussen die Ergebnisse einer Tandem-IVF?

Eine einzige Erfolgsrate für eine Tandem-Behandlung kann irreführend sein, da Embryonen aus den eigenen Eizellen der Patientin und aus Spendereizellen unterschiedlichen biologischen Einflussfaktoren unterliegen.

Alter der Patientin und ovarielle Reserve

Diese Faktoren spielen eine wichtige Rolle für die Anzahl und das chromosomale Potenzial der Embryonen, die aus den eigenen Eizellen der Patientin gewonnen werden können.

Frühere Ergebnisse bei Eizellen und Embryonen

Befruchtung, Blastozystenentwicklung und Ergebnisse früherer Transfers helfen dabei, individuelle Erwartungen realistisch einzuordnen.

Medizinische Eignung der Spenderin

Alter, Gesundheitszustand, ovarielle Reaktion und Screening-Ergebnisse beeinflussen die Gruppe der Spendereizellen.

Spermienmerkmale

Befruchtung und Embryonalentwicklung in beiden Eizellgruppen können durch Spermienfaktoren beeinflusst werden.

Embryonalentwicklung

Embryonen aus den eigenen Eizellen der Patientin und aus Spendereizellen werden hinsichtlich Befruchtung und Blastozystenentwicklung getrennt beurteilt.

Gebärmutter und Endometrium

Unabhängig von der Herkunft des Embryos bleiben Gebärmutterhöhle und Zeitpunkt des Transfers wichtige Faktoren.

Labor- und Identitätssicherheit

Rückverfolgbarkeit, Kulturbedingungen und Qualitätskontrolle sind besonders wichtig, wenn zwei getrennte Embryonengruppen verwaltet werden.

Embryonenanzahl und Transferentscheidung

Das Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft und eine Strategie mit einem einzelnen Embryo werden gemeinsam mit dem Ziel einer Lebendgeburt berücksichtigt.

Ergebnisse in einem Tandem-Programm werden getrennt bewertet

Erstberatung und BehandlungszeitplanEizellentnahme

Für Patientin und Spenderin getrennt dokumentiert.

Ovarielle StimulationBefruchtung und Embryonalentwicklung

In den beiden Embryonengruppen getrennt überwacht.

Ultraschall- und HormonkontrollenKlinische Schwangerschaft

Entsprechend der transferierten Embryonengruppe dokumentiert.

EizellentnahmeLebendgeburt

Das abschließende klinische Behandlungsergebnis.

Individueller Behandlungsumfang

Kosten einer Tandem-IVF

Da ein Tandem-Zyklus zwei getrennte Stimulationswege, ein Spenderprogramm und eine umfangreiche Laborkoordination umfassen kann, kann sich die Kostenstruktur von einer Standard-IVF oder einer alleinigen Eizellspende unterscheiden.

Wesentliche Faktoren, die die Kosten beeinflussen können

  • Untersuchungen und Medikamente der Patientin
  • Eizellentnahme bei der Patientin
  • Spenderscreening und Matching
  • Medikamente und Kontrollen der Spenderin
  • Eizellentnahme bei der Spenderin
  • Spermaaufbereitung und ICSI
  • Kultur von zwei getrennten Embryonengruppen
  • Blastozystenkultur und EmbryoScope-Überwachung
  • Einfrieren und Lagerung von Embryonen
  • PGT und Biopsie, sofern angezeigt
  • Frisch- oder Kryotransfer
  • Koordination internationaler Patientinnen
Zwei getrennte Probenwege

Wie werden Labortechnologie und Sicherheit bei der Tandem-IVF eingesetzt?

Bei einem Tandem-Programm steht im Labor im Mittelpunkt, die eigenen Eizellen der Patientin und die Spendereizellen in jeder Phase getrennt und lückenlos rückverfolgbar zu halten.

Getrennter Laborweg für Spendereizellen bei Tandem-IVF
Getrennte Dokumentation für eigene Eizellen und Spendereizellen

Identitätssicherheit von der Entnahme bis zum Transfer oder Einfrieren

Jede Eizellquelle wird mit getrennten Kulturschalen, Kennzeichnungen, elektronischen Datensätzen und Embryonenberichten nachverfolgt. Befruchtung und Blastozystenentwicklung werden der Patientin als zwei getrennte Gruppen berichtet; bei der abschließenden Kontrolle wird die Herkunft des Embryos bestätigt, der in den Transferkatheter geladen wird.

  • Die Identitäten von Patientin, Spenderin, Spermien und Embryonen werden durch Doppelkontrollverfahren überprüft.
  • Embryonen der Patientin und der Spenderin haben getrennte Kultur-, Einfrier- und Lagerungsdokumentationen.
  • Entscheidungen über Verwendung und Lagerung verbleibender Embryonen werden durch schriftliche Einwilligung geregelt.
Das eingesetzte System und die einzelnen Schritte werden von der Klinik bestätigt.

Chip-basierte Identifikation und elektronisches Witnessing

Bietet eine zusätzliche Verifikationsebene, die Zuordnungsfehler reduzieren soll, wenn zwei Eizellquellen gleichzeitig verwaltet werden.

ICSI

ICSI und getrennte Befruchtung

Wenn medizinisch angezeigt, wird ICSI für jede Eizellgruppe separat durchgeführt; die Ergebnisse werden entsprechend der jeweiligen Eizellquelle dokumentiert.

ES+

Überwachung der Embryonalentwicklung mit EmbryoScope+

Kann die getrennte Time-Lapse-Überwachung jeder Embryonengruppe unterstützen.

Entscheidungsunterstützende Systeme, die Bild- und Entwicklungsdaten analysieren, können zusätzlich zur Beurteilung durch Embryologinnen und Embryologen weitere Informationen liefern; die abschließende klinische und laborbezogene Entscheidung bleibt beim Fachteam.

KI-gestütztes Ranking

Bild- und Entwicklungsdaten können zusätzliche Informationen für die Einstufung von Embryonen liefern; sie bestimmen weder die Herkunft des Embryos noch den Schwangerschaftsausgang und ersetzen nicht die fachliche Beurteilung.

Mit dem aktuellen Akkreditierungszertifikat zu bestätigen.

CAP-akkreditierter Laboransatz

Unterstützt die Standardisierung von Probensicherheit, Dokumentation, Mitarbeiterkompetenz, Geräten und Qualitätskontrollprozessen. Das Labor des Ventus IVF Center führt die CAP-Nummer 9751707.

LUFT

VOC-, Luft- und Gasqualität

Während einer längeren Embryokultur unterstützt die Kontrolle von Temperatur, pH-Wert, Gasen, Partikeln und flüchtigen organischen Verbindungen eine stabile Umgebung.

CAP-Akkreditierungszertifikat des Labors im Ventus IVF Center
College of American Pathologists

Labor des Ventus IVF Center — CAP# 9751707

Die Akkreditierung spiegelt das Qualitätsmanagementsystem des Labors wider; sie garantiert weder die Embryonalentwicklung noch eine Schwangerschaft oder Lebendgeburt aus Spender- oder eigenen Eizellen.

Multidisziplinäres Team

Welches Team betreut die Tandem-IVF?

Ein Tandem-Zyklus erfordert eine koordinierte Zusammenarbeit zwischen der behandelnden Ärztin bzw. dem behandelnden Arzt, der Spenderkoordination und dem Screening, dem wissenschaftlichen Qualitätsmanagement und dem Embryologielabor, das zwei getrennte Embryonengruppen sicher betreut.

Assoc. Prof. Dr. Beril Yüksel
Behandelnde Ärztin / behandelnder Arzt

Profil ansehen →

Behandlungseignung, individuelles Protokoll, klinische Überwachung und Planung des Embryotransfers.

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Dr. Münevver Serdaroğulları
Wissenschaftliche Leitung

Profil ansehen →

Wissenschaftliche Prozesse, Laborstandards und Qualitätsansatz

Profil ansehen
Zafer Atayurt
Embryologielabor

Team kennenlernen →

Befruchtung, Embryokultur, Entwicklungsbeurteilung, Laborsicherheit und Rückverfolgbarkeit.

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Transparente Informationen

Welche Risiken und Grenzen hat die Tandem-IVF?

Ein Tandem-Programm kann innerhalb desselben Zeitplans mehr Behandlungsoptionen bieten, umfasst jedoch auch mehr Eingriffe, komplexere Entscheidungen und Risiken aus zwei getrennten Behandlungspfaden.

01

Geringe oder ausbleibende ovarielle Reaktion

Trotz ovarieller Stimulation können bei der Patientin möglicherweise keine Eizellen oder keine reifen Eizellen gewonnen werden.

02

Eizellentnahme und OHSS-Risiko

Für die Patientin bestehen IVF-bedingte Risiken wie Schmerzen, Blutungen, Infektionen und in seltenen Fällen eine ovarielle Überstimulation.

03

Entwicklungsstörung in einer der beiden Gruppen

Weder in der Gruppe der eigenen Eizellen noch in der Spendereizellgruppe sind Befruchtung oder Blastozystenentwicklung garantiert.

04

Komplexität von Identität und Einwilligung

Die Verwaltung von zwei getrennten Embryonengruppen erfordert eine klare schriftliche Einwilligung und eine zuverlässige Rückverfolgbarkeit.

05

Psychische und ethische Belastung

Genetische Beziehungen, die Verwendung von Spendereizellen und Entscheidungen über die Zukunft verbleibender Embryonen können belastend sein.

06

Länderspezifisch unterschiedliche rechtliche Anforderungen

Regelungen zu Spenderinformationen, Anonymität, Einwilligung, Lagerung und rechtlichem Status des Kindes können je nach zuständiger Rechtsordnung unterschiedlich sein.

07

Mehrlingsschwangerschaft

Der Transfer von mehr als einem Embryo erhöht die Risiken für die Schwangere und die Kinder; bei geeigneten Patientinnen wird eine Strategie mit einem einzelnen Embryo erwogen.

08

Keine Ergebnisgarantie

Die Verwendung von zwei Eizellquellen garantiert weder Einnistung noch eine gesunde Schwangerschaft oder Lebendgeburt.

Fragen von Patientinnen

Häufig gestellte Fragen zur Tandem-IVF

Hier finden Sie häufige Fragen zur parallelen Behandlung mit eigenen Eizellen und Spendereizellen, zur Embryonenauswahl, zum Spenderscreening, zur Dauer, zu Risiken und zu Behandlungskosten.

Was ist Tandem-IVF?

Tandem-IVF bzw. ein Tandem-Zyklus ist ein kombiniertes Behandlungskonzept, bei dem eine IVF mit den eigenen Eizellen der Patientin während desselben allgemeinen Behandlungszeitraums zusammen mit einem separaten Spendezyklus mit einer geeigneten Eizellspenderin geplant wird.

Werden meine eigenen Eizellen und Spendereizellen bei einem Tandem-Zyklus vermischt?

Nein. Eizellen der Patientin und der Spenderin werden in getrennten Identitäts- und Kulturabläufen bearbeitet. Embryonen aus jeder Quelle werden separat dokumentiert; die Transferentscheidung richtet sich nach Einwilligung und klinischem Plan.

Für wen kann Tandem-IVF geeignet sein?

Sie kann bei Patientinnen mit sehr geringer ovarieller Reserve, fortgeschrittenem reproduktivem Alter, wiederholt geringer Eizellausbeute oder unzureichender Embryonalentwicklung erwogen werden, die einen weiteren Versuch mit eigenen Eizellen wünschen und Spendereizellen gleichzeitig als Reserveoption in Betracht ziehen.

Ist ein Tandem-Zyklus eine standardisierte Behandlung?

Ein Tandem-Zyklus ist kein separat standardisierter Leitlinienbegriff mit in jedem Land identischer Definition und identischem Protokoll. Es handelt sich um eine klinische Programmbezeichnung für IVF mit eigenen Eizellen und eine Eizellspendebehandlung, die gleichzeitig oder zeitlich eng aufeinander abgestimmt geplant werden.

Werden bei einer Tandem-Behandlung zwei Eizellentnahmen durchgeführt?

In der Regel werden die Eierstöcke von Patientin und Spenderin getrennt stimuliert und beide durchlaufen eine separate Eizellentnahme. Die Eingriffe können je nach klinischem Plan am selben Tag oder an nahe beieinanderliegenden Tagen stattfinden.

Wie wird eine Eizellspenderin ausgewählt?

Die Spenderauswahl sollte den geltenden Vorschriften sowie Anforderungen an Gesundheits-, Infektions- und genetisches Screening, medizinische Eignung und zulässige Matching-Informationen entsprechen.

Welcher Embryo wird bei einem Tandem-Zyklus transferiert?

Die Embryonalentwicklung aus den eigenen Eizellen der Patientin und aus Spendereizellen wird getrennt beurteilt. Welche Embryonengruppe wann transferiert wird, richtet sich nach den Prioritäten der Patientin, der Einwilligung, der Embryonalentwicklung, dem medizinischen Plan und den geltenden rechtlichen Anforderungen.

Was geschieht mit Embryonen aus Spendereizellen, wenn sich ein Embryo aus meinen eigenen Eizellen entwickelt?

Gemäß vorheriger Einwilligung und klinischem Plan können geeignete Embryonen aus Spendereizellen für eine spätere Verwendung eingefroren und gelagert oder entsprechend einer anderen rechtlich zulässigen Option verwaltet werden. Dies sollte vor Behandlungsbeginn schriftlich geklärt werden.

Garantiert Tandem-IVF einen Erfolg?

Nein. Die Möglichkeit, Embryonen aus zwei getrennten Eizellquellen zu erzeugen, kann das Risiko verringern, dass eine Behandlung ohne Embryo endet, garantiert jedoch weder Befruchtung noch Blastozystenentwicklung, Einnistung, Schwangerschaft oder Lebendgeburt.

Was ist der Unterschied zwischen Tandem-IVF und Eizellspende?

Bei der Eizellspende werden Embryonen mit Spendereizellen erzeugt. Bei einem Tandem-Zyklus werden IVF mit den eigenen Eizellen der Patientin und das Spendereizellprogramm parallel geplant, sodass möglicherweise zwei getrennte Embryonengruppen entstehen.

Wird ICSI bei der Tandem-IVF eingesetzt?

Die Befruchtungsmethode wird anhand der Spermienmerkmale, der Anzahl der Eizellen und des Laborplans ausgewählt. In vielen Tandem-Programmen können die Eizellgruppen getrennt mittels ICSI befruchtet werden; die Methode wird jedoch individuell festgelegt.

Wie lange dauert eine Tandem-IVF?

Nach Abschluss der Erstbeurteilung und des Spender-Matchings erstrecken sich Stimulation und Eizellentnahme üblicherweise über etwa zwei Wochen. Embryokultur, Frisch- oder Kryotransfer und Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut können den Gesamtzeitplan verlängern.

Kann bei einem Tandem-Zyklus ein Frischtransfer durchgeführt werden?

Wenn Gebärmutterbedingungen, Hormonwerte und Embryonalentwicklung geeignet sind, kann ein Frischtransfer geplant werden. Wenn PGT, OHSS-Risiko, Vorbereitung des Endometriums oder logistische Faktoren dagegen sprechen, können die Embryonen für einen späteren FET eingefroren werden.

Kann bei einem Tandem-Zyklus PGT durchgeführt werden?

Bei medizinischer Indikation und nach entsprechender Beratung kann PGT für Embryonen im Blastozystenstadium geplant werden. Dokumentation und Berichte für Embryonen aus eigenen Eizellen und Spendereizellen sollten getrennt bleiben.

Welche Untersuchungen werden bei Eizellspenderinnen für eine Tandem-IVF durchgeführt?

Das Screening richtet sich nach den geltenden lokalen Anforderungen und kann medizinische und familiäre Anamnese, körperliche Untersuchung, Infektionstests, Beurteilung der Eierstöcke und geeignete genetische Trägerdiagnostik umfassen.

Welche Risiken hat eine Tandem-IVF?

Zu den wesentlichen Aspekten zählen Risiken der ovariellen Stimulation und Eizellentnahme für die Patientin, ethische und rechtliche Anforderungen der Spenderbehandlung, mögliche Entwicklungsstörungen in einer der beiden Embryonengruppen, Mehrlingsschwangerschaft und die Möglichkeit, dass keine Schwangerschaft eintritt.

Wie verhält es sich mit der genetischen Abstammung bei Tandem-IVF?

Wird ein Embryo aus einer eigenen Eizelle der Patientin transferiert, besteht eine genetische Beziehung zur vorgesehenen Mutter. Wird ein Embryo aus einer Spendereizelle transferiert, besteht die genetische Beziehung zur Eizellspenderin; die genetische Beziehung der austragenden Person hängt von der Herkunft der Eizelle ab.

Wie lange muss ich für eine Tandem-IVF in Zypern bleiben?

Ein Teil der Kontrollen kann gegebenenfalls am Wohnort durchgeführt werden. Der Termin der Eizellentnahme der Patientin, Spenderkoordination, Spermaprovision, Embryonalentwicklung und Transferplan beeinflussen jedoch die erforderliche Aufenthaltsdauer. Der endgültige Zeitplan sollte gemeinsam mit der Klinikkoordination erstellt werden.

Welche Faktoren beeinflussen die Kosten einer Tandem-IVF?

Die Kosten können durch IVF-Medikamente und Eizellentnahme der Patientin, Spenderscreening und -koordination, Medikamente und Eizellentnahme der Spenderin, ICSI, Embryokultur, Einfrieren, Lagerung, PGT und den Transferplan beeinflusst werden.

Ist vor einer Tandem-IVF psychologische Beratung erforderlich?

Die Verwendung von Spendergameten bringt wichtige Entscheidungen zu genetischen Beziehungen, späterer Aufklärung des Kindes, Privatsphäre und familiären Dynamiken mit sich. Ein Gespräch mit einer erfahrenen Beratungsfachkraft kann für viele Patientinnen hilfreich sein und wird in manchen Programmen empfohlen.

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  • Beurteilung der ovariellen Reserve und früherer IVF-Ergebnisse
  • Spenderscreening, Matching und zwei getrennte Embryonenpläne
  • Internationale Patienten-, Behandlungs- und Reisekoordination

Medizinische Quellen

Ein Tandem-Zyklus ist nicht in jeder internationalen Leitlinie als eigenständige standardisierte Behandlungsbezeichnung definiert. Die hier beschriebenen Grundsätze zu Spenderscreening, Empfängerinnenbeurteilung, informierter Einwilligung, Embryotransfer und Laborsicherheit werden durch aktuelle fachliche Leitlinien unterstützt.

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