Genetische Behandlungen · Screening der Chromosomenzahl

PGT-A-Test

PGT-A dient dem Screening von durch IVF erzeugten Embryonen auf Befunde, die auf fehlende oder zusätzliche Chromosomenkopien hinweisen, und liefert zusätzliche Informationen zur Priorisierung beim Embryotransfer.

  • PGT-A wird nicht routinemäßig für jeden empfohlen
  • Die Möglichkeit von Mosaik- und „kein Ergebnis“-Befunden wird erklärt
  • Übliche pränatale Screening- oder Diagnosemöglichkeiten bleiben während der Schwangerschaft relevant
Embryo und digitale Chromosomenbeurteilung für PGT-A
Das Thema in einer Minute verstehen

PGT-A im Überblick

01

Was wird beurteilt?

Biopsiebefunde zur Kopienzahl aller 24 Chromosomen im Embryo.

02

Was wird nicht beurteilt?

Bestimmte monogene Erkrankungen sowie alle vererbten oder de-novo entstandenen genetischen Veränderungen.

03

Mögliche Anwendung

Selektionsinformationen, die bei manchen Patienten dazu beitragen können, den Transfer aneuploider Embryonen zu reduzieren.

04

Zentrale Einschränkung

Die untersuchten Zellen repräsentieren möglicherweise nicht immer den gesamten Embryo vollständig.

Wichtige Informationen

Was ist PGT-A?

PGT-A steht für Präimplantationsdiagnostik auf Aneuploidien.

Kurz gesagt:

Eine Zellprobe aus der Blastozyste wird auf fehlende oder zusätzliche Chromosomenkopien untersucht. Ergebnisse können in Kategorien wie euploid, aneuploid, Mosaik, segmental oder ohne Ergebnis angegeben werden.

Aneuploidie bedeutet, dass mehr oder weniger Kopien eines Chromosoms als erwartet vorliegen. Dies kann die Implantationswahrscheinlichkeit verringern, mit Fehlgeburten verbunden sein oder seltener zu einer fortbestehenden chromosomalen Erkrankung führen.

Ein PGT-A-Ergebnis basiert auf einer begrenzten Probe von Trophektodermzellen. Eine vollständige Übereinstimmung mit der inneren Zellmasse des Embryos kann nicht in jedem Fall garantiert werden; insbesondere Mosaikbefunde erfordern eine ausführliche Beratung.

PGT-A „korrigiert“ Embryonen genetisch nicht. Sie ergänzt lediglich Informationen aus der verfügbaren Biopsie für die Priorisierung beim Transfer und kann in manchen Fällen dazu führen, dass kein Embryo als für den Transfer geeignet betrachtet wird.

  • Alter der Patientin und erwartete Blastozystenzahl werden beurteilt
  • Mögliche Auswirkungen von PGT-A auf Lebendgeburt, Fehlgeburt und Anzahl der Transfers werden getrennt besprochen
  • Die Vorgehensweise bei Mosaik- und segmentalen Befunden wird im Voraus erklärt
  • Auch die Möglichkeit, nicht zu testen, wird neutral dargestellt
Symbol für PGT-A-Chromosomenscreening
PGT-A konzentriert sich auf das Screening der Chromosomenkopienzahl und nicht auf die Diagnose einer bestimmten vererbten Erkrankung.
Unterschiede zwischen den Tests

Was ist der Unterschied zwischen PGT-A und PGT-M?

PGT-A und PGT-M können aus derselben Biopsieprobe durchgeführt werden, beantworten jedoch unterschiedliche Fragestellungen.

Chromosomenzahl

PGT-A

Screening auf fehlende oder zusätzliche Chromosomenkopien in einem Embryo.

  • Erfordert keine zuvor identifizierte familiäre Variante
  • Ein Mosaikbefund kann berichtet werden
  • Erkennt nicht alle genetischen Erkrankungen
Spezifische genetische Erkrankung

PGT-M

Beurteilt die Weitergabe einer bestimmten bestätigten genetischen Veränderung innerhalb einer Familie.

  • Kann die Entwicklung eines fallspezifischen Tests erfordern
  • Berücksichtigt das Vererbungsmuster
  • Kann zwischen Träger- und Betroffenenbefunden unterscheiden
Ist PGT-A dasselbe wie Embryoqualität?

Nein. Ein als euploid eingestufter Embryo garantiert weder Implantation noch Lebendgeburt. Embryonalentwicklung, Gebärmutterfaktoren und biologische Variablen außerhalb des Tests beeinflussen das Ergebnis weiterhin.

Wer sollte untersucht werden?

Für wen kann PGT-A geeignet sein?

PGT-A ist nur sinnvoll, wenn potenzielle Vorteile und mögliche Verluste gemeinsam berücksichtigt werden.

01

Beurteilung bei höherem mütterlichem Alter

Da die Wahrscheinlichkeit einer Aneuploidie mit dem Alter steigt, kann ein möglicher individueller Nutzen besprochen werden.

02

Patientinnen mit mehreren Blastozysten

Zusätzliche Chromosomeninformationen können bei der Priorisierung von Embryonen für den Transfer erwogen werden.

03

Ausgewählte Fehlgeburtsanamnesen

Fälle, in denen eine chromosomale Ursache früherer Verluste bestätigt wurde oder stark vermutet wird.

04

Embryo-Banking-Pläne

Zukünftige gewünschte Familiengröße und Alter können gemeinsam berücksichtigt werden.

05

Wiederholtes Transfer-Versagen

Nachdem andere Ursachen beurteilt wurden, kann PGT-A unter klarer Erläuterung der Evidenzgrenzen besprochen werden.

06

Individuelle Prioritäten

Der Wunsch, das Fehlgeburtsrisiko zu reduzieren, wird gegen Kosten, Embryonenzahl und Zeit abgewogen.

Erhöht PGT-A bei jedem die Schwangerschaftschance?

Nein. Aktuelle fachliche Bewertungen unterstützen PGT-A nicht als routinemäßigen Test zur Erhöhung der Lebendgeburtenrate bei jedem IVF-Patienten. In manchen Gruppen kann das Ziel stattdessen darin bestehen, Fehlgeburten zu reduzieren oder Transfers von Embryonen mit aneuploiden Befunden zu vermeiden.

Vorbereitung vor der Untersuchung

Was wird vor PGT-A beurteilt?

Die Entscheidung sollte vor der Eizellentnahme getroffen werden, mit einer realistischen Erwartung, wie viele Embryonen voraussichtlich verfügbar sein werden.

01

Alter und ovarielle Reserve

Erwartete Eizell- und Blastozystenzahlen werden geschätzt.

02

Frühere IVF-Ergebnisse

Befruchtung, Blastozystenentwicklung, Fehlgeburten und Transferhistorie werden geprüft.

03

Genetische Vorgeschichte

Es wird beurteilt, ob eine andere Indikation besteht, die PGT-M oder PGT-SR erfordert.

04

Vorgehen bei Mosaikbefunden

Berichtsschwelle des Labors und Vorgehen beim Transfer werden erklärt.

05

Alternativplan

Morphologiebasierte Embryonenauswahl und die Möglichkeit, nicht zu testen, werden verglichen.

06

Pränatale Nachsorge

Es wird erklärt, dass übliche Screening- und Diagnosemöglichkeiten während der Schwangerschaft weiterhin relevant sind.

Schritt-für-Schritt-Ablauf

Wie wird PGT-A durchgeführt?

PGT-A umfasst eine Blastozystenbiopsie und die Analyse der Chromosomenkopienzahl.

01

IVF-Plan

Ovarielle Stimulation und Eizellentnahme werden geplant.

02

Befruchtung

Die Eizellen werden durch IVF oder häufig ICSI befruchtet.

03

Blastozystenkultur

Embryonen werden bis Tag 5–7 überwacht.

04

Biopsie

Eine kleine Zahl von Trophektodermzellen wird entnommen.

05

Vitrifikation

Biopsierte Embryonen werden eingefroren.

06

DNA-Analyse

Die Zell-DNA wird vervielfältigt und die Chromosomenkopienzahl analysiert.

07

Befundung

Ein Ergebnis kann als euploid, aneuploid, Mosaik, segmental oder ohne Ergebnis berichtet werden.

08

Transferentscheidung

Die Ergebnisse werden gemeinsam mit Embryoqualität und Präferenzen der Patientin berücksichtigt.

Zeitlicher Ablauf

Wie lange dauert es, bis ein PGT-A-Ergebnis vorliegt?

Der Zeitplan für IVF und Testung variiert je nach Laborablauf.

01

Stimulation

Etwa 10–14 Tage vor der Eizellentnahme.

02

Blastozystenentwicklung

Etwa 5–7 Tage nach der Eizellentnahme.

03

Biopsie und Einfrieren

Erfolgt am selben Tag, wenn eine Blastozyste geeignet ist.

04

Genetische Analyse

Kann je nach Labor mehrere Tage oder länger dauern.

05

Beratung

Die Ergebnisse werden vor einer Transferentscheidung erläutert.

06

FET

Wenn ein geeigneter Embryo verfügbar ist, wird der Transfer in einem nachfolgenden Zyklus geplant.

Wie viele Tage muss ich in Zypern bleiben?

Für die Eizellentnahme ist in der Regel ein Plan von etwa 10–14 Tagen erforderlich. Während Sie auf den PGT-A-Befund warten, müssen Sie nicht in Zypern bleiben; für den Transfer kann ein separater kurzer Besuch geplant werden.

Faktoren, die das Ergebnis beeinflussen

Was beeinflusst PGT-A-Ergebnisse und den klinischen Nutzen?

Die analytische Genauigkeit des Tests sollte von der individuellen Wahrscheinlichkeit einer Lebendgeburt unterschieden werden.

01

Blastozystenzahl

Wenn nur wenige Embryonen verfügbar sind, kann die Testung dazu führen, dass kein Embryo für den Transfer verbleibt.

02

Alter der Frau

Beeinflusst den Anteil aneuploider Embryonen und die Chance, einen euploiden Embryo zu identifizieren.

03

Biopsieprobe

Es ist wichtig, wie gut die untersuchten Zellen den Embryo repräsentieren.

04

Mosaik-Schwellenwerte

Laboralgorithmen und Berichtsschwellen können das Ergebnis beeinflussen.

05

Embryologielabor

Qualität von Kultur, Biopsie, Einfrieren und Auftauen kann klinische Ergebnisse beeinflussen.

06

Transfer und Gebärmutter

Ein euploider Befund garantiert weder Implantation noch Lebendgeburt.

Wichtige Unterscheidung:

Schwangerschaft pro Transfer, kumulative Lebendgeburt pro Eizellentnahme und Fehlgeburtsrate sind unterschiedliche Ergebnismaße. Die Entscheidung sollte sich an den individuellen Zielen der Patientin orientieren.

Individuelle Kostenplanung

Kosten von PGT-A

Die Kosten von PGT-A variieren je nach IVF-Zyklus, Biopsie und Zahl der untersuchten Embryonen.

01

IVF-Behandlung

Medikamente, Monitoring, Eizellentnahme und Befruchtung.

02

Blastozystenkultur

Überwachung der Embryonen bis zum Biopsiestadium.

03

Embryobiopsie

Entnahme einer Probe aus jeder geeigneten Blastozyste.

04

NGS oder Testplattform

Methode der Chromosomenanalyse und Leistung des Genetiklabors.

05

Anzahl der Embryonen

Die Testung kann als Festpreis oder abhängig von der Zahl der Embryonen berechnet werden.

06

Einfrieren und FET

Vitrifikation, Lagerung und der anschließende Transferzyklus.

Erfahren Sie, was Ihr individueller Plan umfassen kann

Übermitteln Sie uns Ihr Alter, Ihren AMH-Wert und die Zahl früherer Blastozysten, damit wir den potenziellen Nutzen von PGT-A gemeinsam mit den Kosten und der Möglichkeit einer geringeren Zahl verfügbarer Embryonen nach der Testung beurteilen können.

PGT-A-Plan anfordern
Labor und Rückverfolgbarkeit

NGS-Analyse, Mosaizismus und Rückverfolgbarkeit bei PGT-A

Ein PGT-A-Befund spiegelt gemeinsam Biopsiequalität, DNA-Amplifikation, Analyseplattform und Laboralgorithmus wider.

01

Identität der Biopsie

Embryo und Biopsieröhrchen werden durch elektronischen Abgleich verifiziert.

02

DNA-Amplifikation

Aus der kleinen Zahl von Zellen wird ausreichend DNA für die Analyse vorbereitet.

03

Analyse von 24 Chromosomen

Die Kopienzahl aller Autosomen und Geschlechtschromosomen wird beurteilt.

04

Mosaikbeurteilung

Intermediäre Signalwerte können entsprechend den Laborschwellen berichtet werden.

05

Segmentale Befunde

Je nach Plattform können Kopienzahlveränderungen erkannt werden, die nur einen Teil eines Chromosoms betreffen.

06

Befundprüfung

Die Ergebnisse werden nach doppelter Verifizierung mit dem Embryocode in die klinische Akte übertragen.

Blastozystenbiopsie für PGT-A
Ein PGT-A-Befund basiert auf der Analyse der entnommenen Zellen und den Interpretationsschwellen des Labors.
Multidisziplinärer Ansatz

PGT-A-Behandlungs- und Laborteam

Bei der Entscheidung für PGT-A müssen klinische Begründung, Fähigkeiten des Embryologielabors und Interpretation der genetischen Ergebnisse gemeinsam berücksichtigt werden.

Assoc. Prof. Dr. Beril Yüksel
Fachärztin für Gynäkologie, Geburtshilfe und IVF

Op. Dr. Beril Yüksel

Beurteilt die mögliche Rolle von PGT-A entsprechend Alter der Patientin, ovarieller Reserve und Transferplan.

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Dr. Münevver Serdaroğulları
Wissenschaftliche Leitung

Prof. Dr. Münevver Serdaroğulları

Koordiniert Evidenzprüfung, Einwilligung, Vorgehen bei Mosaikbefunden und Qualitätsprozesse.

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Zafer Atayurt
Leitung des Embryologielabors

Zafer Atayurt

Verantwortet Blastozystenkultur, Biopsie, Vitrifikation und Zuordnung der Ergebnisse zu den Embryonen.

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Humangenetische Beurteilung

Die klinische Interpretation genetischer Risiken und Testergebnisse sollte einen entsprechend qualifizierten Facharzt für Humangenetik oder genetischen Berater einbeziehen. IVF- und Embryologieteam übernehmen die Integration der Testung in die reproduktionsmedizinische Behandlung.

Ausgewogene Information

Welche Risiken und Grenzen hat PGT-A?

Der mögliche Nutzen sollte gemeinsam mit dem Risiko verlorener Transferoptionen und unklarer Befunde besprochen werden.

01

Kein nachgewiesener routinemäßiger Nutzen

Es ist nicht gezeigt, dass PGT-A bei allen IVF-Patienten die Lebendgeburtenrate erhöht.

02

Fehlerhaftes Ergebnis

Die Biopsieprobe repräsentiert möglicherweise nicht vollständig den gesamten Embryo.

03

Unsicherheit bei Mosaikbefunden

Einige Embryonen, die sonst möglicherweise zu einer Lebendgeburt führen könnten, könnten ausgeschlossen werden.

04

Analyse ohne Ergebnis

Unzureichende DNA kann zu einer erneuten Biopsie oder anhaltender Unsicherheit führen.

05

Biopsie und Einfrieren

Ein Nullrisiko für den Embryo kann nicht garantiert werden.

06

Kosten und Zeit

Zusätzliche Testung, Einfrieren und ein separater Transferzyklus können erforderlich sein.

Häufige Fragen

Häufig gestellte Fragen zu PGT-A

Wichtige Antworten zu Chromosomenscreening, Mosaizismus, Behandlungsergebnissen und Nachsorge in der Schwangerschaft.

Was ist PGT-A?

Ein präimplantationsgenetischer Test, der Embryonen auf Befunde untersucht, die auf fehlende oder zusätzliche Chromosomenkopien hinweisen.

Erkennt PGT-A genetische Erkrankungen?

Sie untersucht keine spezifischen monogenen Erkrankungen, sondern konzentriert sich hauptsächlich auf die Chromosomenkopienzahl.

Ist PGT-A für jeden notwendig?

Nein. Ein routinemäßiger Vorteil hinsichtlich der Lebendgeburtenrate ist nicht bei allen IVF-Patienten nachgewiesen.

Verringert PGT-A das Fehlgeburtsrisiko?

Bei manchen Patientengruppen kann sie den Transfer von Embryonen mit aneuploiden Befunden reduzieren und dadurch das Fehlgeburtsrisiko beeinflussen; sie kann jedoch nicht jede Fehlgeburt verhindern.

Erhöht PGT-A die Schwangerschaftsraten?

Die Antwort variiert je nach Patientengruppe und gemessenem Endpunkt. Eine Erhöhung der kumulativen Lebendgeburtenrate ist nicht für alle Patienten nachgewiesen.

Was ist ein Mosaikembryo?

Ein Biopsiebefund, der eine Mischung aus normalen und auffälligen Signalen der Chromosomenkopienzahl vermuten lässt.

Kann ein Mosaikembryo transferiert werden?

Die Entscheidung hängt von Art des Mosaikbefunds, Verfügbarkeit anderer Embryonen, Laborrichtlinien und ausführlicher genetischer Beratung ab.

Kann PGT-A ein falsches Ergebnis liefern?

Ja. Seltene falsch-positive, falsch-negative und Analysen ohne Ergebnis sind möglich.

Wie viele Embryonen werden für PGT-A benötigt?

Es gibt keine feste Zahl; wenn nur wenige Blastozysten verfügbar sind, gewinnt das Risiko, nach der Testung keinen Embryo für den Transfer zu haben, an Bedeutung.

Ist nach PGT-A eine Amniozentese erforderlich?

Während der Schwangerschaft sollten pränatale Screening- und diagnostische Möglichkeiten angeboten werden, da PGT-A nicht alle fetalen genetischen Erkrankungen ausschließt.

Wie lange dauert ein PGT-A-Ergebnis?

Je nach Labor kann es mehrere Tage oder länger dauern; die Embryonen werden während der Wartezeit üblicherweise eingefroren.

Zeigt PGT-A das Geschlecht des Embryos?

Geschlechtschromosomen können technisch analysiert werden; Nutzung und Befundmitteilung hängen jedoch von den jeweils geltenden Vorschriften und medizinischen Indikationen ab.

Wie lange muss ich für PGT-A in Zypern bleiben?

Für die Eizellentnahme sind üblicherweise etwa 10–14 Tage einzuplanen; während der Wartezeit auf den Befund müssen Sie nicht bleiben, und der Transfer kann separat geplant werden.

Wovon hängen die Kosten für PGT-A ab?

Die Kosten hängen von IVF, Biopsie, Zahl der getesteten Embryonen, Analyseplattform, Einfrieren und Transferkomponenten ab.

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